DNA COMPUTING RESEARCH BASEL

BIOELECTRONICS CORRIDOR BASEL


Sachlich kompetente Publikationen über geheime Nachrichtendienste sind im deutschsprachigen Raum eher selten. Liegt das sozusagen in der Natur der Sache? Nicht wirklich, denn im angloamerikanischen Raum gibt es seit langem eine solide politik- und geschichtswissenschaftliche Beschäftigung mit geheimen Nachrichtendiensten.
In Deutschland kommt die politisch interessierte Öffentlichkeit mit den Diensten meist nur via „Geheimdienstskandale“ in Berührung, in denen die Nachrichtendienste abwechselnd als Oberbösewichte oder Schlapphut-Karikaturen erscheinen.
Aber geheime Nachrichtendienste nehmen eine für Staat und Gesellschaft essentielle Aufgabe wahr: Die Erstellung eines möglichst realitätsnahen Lagebildes und belastbarer Lagebeurteilungen als der unabdingbaren Voraussetzung und Basis vernünftigen politischen Handelns.


So es denn der politisch interessierten Öffentlichkeit nüchtern und sachlich erklärt wird, ist für sie auch nachvollziehbar, dass in eine fundierte Lagebeurteilung nicht nur öffentlich zugängliche, sondern auch geheim beschaffte, eben weil geheime Informationen einfließen müssen. Auch wenn es paradox klingen mag, geheime Nachrichtendienste erbringen ein hochwertiges „öffentliches Gut“ – oder sollten es zumindest.
Das Verständnis dieser Kernaufgabe der geheimen Nachrichtendienste für Staat und Gesellschaft ist zu wichtig, um in der politischen interessierten Öffentlichkeit nur eine kümmerliche Randexistenz zu führen.


In Deutschland bemüht sich seit 2003 der „Gesprächskreis Nachrichtendienste“ (GKND) „zu einer konstruktiven und öffentlichen Diskussion über die geheimen Nachrichtendienste sachlich beizutragen.“ Im April 2008 veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit dem GKND in Berlin die Tagung „Europäische Nachrichtendienste – Transformation und Kooperation“, die der Ausgangspunkt des hier rezensierten Bandes ist, was von den Herausgebern in der Einleitung auch kurz erwähnt wird.
Der Band behandelt, wie im Titel angedeutet, drei Themenkomplexe: Transformation, Kooperation und Kontrolle der Geheimdienste in der EU, besteht aber eigentlich aus zwei Teilen:
Auf den ersten 150 Seiten bekommt man einen gerafften, aber guten Überblick über die Nachrichtendienste Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Italiens, Spaniens und Polens. Allein die Lektüre der 21 Seiten über die deutschen Nachrichtendienste geben dem Leser eine beruhigende Gewissheit, nun wesentliche Fakten und Zusammenhänge zu kennen, die sich wohltuend von den weit verbreiteten episodischen und ideologisch umspülten Darlegungen zum Thema unterscheidet.
Der zweite Teil behandelt die Frage der Notwendigkeit und der Möglichkeiten multilateraler nachrichtendienstlicher Kooperation in der Europäischen Union. Diese Frage ist keine akademische, sondern für Handlungsfähigkeit der EU auf der weltpolitischen Bühne von entscheidender Bedeutung. Ohne eine bestmögliche, gemeinsame Lagebeurteilung bleibt die „Gemeinsame Europäische Außen- und Sicherheitspolitik“ (GASP) eine „Dame mit akuter Sehschwäche“.


Die „nachrichtendienstliche Landschaft“ in der EU


Das geheime Nachrichtenwesen ist in jedem europäischen Land anders organisiert. Die Unterschiede beziehen sich auf die Trennung bzw. Einheitlichkeit von Nachrichtendienst und Polizeigewalt, von Innerer Sicherheit und Auslandsaufklärung, von militärischen und zivilen Diensten; es gibt große Unterschiede beim Rechtsstatus der Dienste und darin, welche Staatsinstitutionen, welchen Diensten Aufträge erteilen und Empfänger der nachrichtendienstlichen Produkte sind; es gibt große Unterschiede bei der parlamentarischen Kontrolle der Geheimdienste, sofern sie überhaupt besteht; und dazu kommen noch häufige Umorganisierungen mit verwirrenden Namensänderungen. Leider fehlt dem Band eine Liste der inflationär gebrauchten Abkürzungen.
Neben der auf verwirrende Weise vielgestaltigen Organisationsstrukturen und Rechtsverhältnisse unterscheiden sich natürlich auch die „nachrichtendienstlichen Kulturen“ in den Ländern Europas, nicht nur im Binnenmilieu der Dienste selbst, sondern auch in der jeweiligen Außenwirkung. Und da sind wir wieder bei der erwähnten Schlüsselfrage für die politisch interessierte Öffentlichkeit, wenn es um geheime Nachrichtendienste geht. Sehen sich Nachrichtendienste als Erbringer einer anspruchsvollen und unverzichtbaren Qualitätsleistung für Staat und Gesellschaft, eines „öffentliches Gut“, oder fühlen sie sich im undurchsichtigen Milieu „dunkler Mächte“ eigentlich recht wohl?
Angesichts der so unterschiedlichen „nachrichtendienstlichen Kulturen“ innerhalb der EU, muss man fragen, ob selbst bei gutem Willen der Regierungen und Nachrichtendienste eine multilateral nachrichtendienstliche Zusammenarbeit in Europa überhaupt möglich ist? Schließlich geht bei den Nachrichtendienste um den Kernbestand essentieller, nationaler Staatlichkeit. Neben dem legitimen Bestehen auf einen Kernbestand nationaler Souveränität ist zu berücksichtigen, dass jeder Nachrichtendienst mit dem „Need-To-Know-Prinzip“ operiert, was äußerste Restriktion bei der (internen und externen) Weitergabe geheimer Informationen bedeutet. Nur das wird „herausgelassen“, was unbedingt erforderlich ist.
Bezüglich der bi- oder multilateralen Kooperation von Nachrichtendiensten sehen Jäger und Daun eine Problemkette von übersteigerter „Abschottung“, besonders ausgeprägter Organisations-Sozialisation, und nur „spärlichen Beziehungen zu anderen Organisationskulturen“. Dies führe nicht nur zu „Status Quo“-Denken, sondern zu „besonders starren Handlungsroutinen“ im gegenseitigen Austausch der Nachrichtendienste:
Diese „Handlungsroutinen“ bei der Kooperation von Nachrichtendienste basieren auf folgenden Grundlagen: Erstens der unbedingte Schutz eigener Quellen und Methoden; zweitens „der Austausch von Information nach dem Prinzip des do ut des (oder auch quid pro quo), bei dem der Partner die erhaltene Information mit Gleichwertigem zurückzahlt; und drittens die Third Party Rule, nach der Informationen des Tauschpartners ohne dessen Autorisierung nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen.“

Gestaltungsoptionen für die nachrichtendienstliche Kooperation in Europa


Aus dem Gesagtem wird klar, dass die multilaterale Kooperation von Nachrichtendiensten in der EU vor enormen, scheinbar unlösbaren Problemen steht. Dennoch gibt es diese Kooperation in der EU, sowohl in außen- und sicherheitspolitischer Hinsicht: Die „Strategieplanungs- und Frühwarneinheit“ („Policy Unit“) beim Hohen Vertreter für GASP – z.Z. Javier Solona; das „Politische und Sicherheitspolitische Komitee“ beim „Rat für Allgemeine Angelegenheiten und Außenbeziehungen“; dem „Gemeinsamen EU- Lage- und Analysezentrum“ (EU Joint Situation Center/SitCen); EU Militärausschuss (EUMC); und das EU Satelliten-Zentrum (EUSC) in Torrejon, Spanien. Wie auch in Bezug auf Innere Sicherheit: Europol, die „Schengen“-Struktur, „Terrorism Working Party“ (TWP), „Police Working Group on Terrorism“ (PWGT), „Counter Terrorism Group“ (CTG), die EU-Antibetrugsbehörde OLAF.
Die hier versuchte Auflistung ist wahrscheinlich nicht vollständig. Der organisatorische Flickenteppich nachrichtendienstlicher Kooperationsstrukturen in der EU – so wie sie heute existieren – ist sehr schwer durchschaubar und der hier rezensierte Beitrag macht sie auch nicht besser verständlich.
Aus dem bislang Ausgeführten dürfte klar geworden sein, dass die scheinbar „große Lösung“ der Integration – nicht Kooperation – der geheimen Nachrichtendienste auch langfristig illusionär ist. Zumindest die großen EU-Mitgliedsstaaten, wahrscheinlich aber alle, werden ihren nationalen Nachrichtendienste nicht aufgeben, um sie in einer Art von „EU-CIA“ aufgehen zu lassen.
Das ist auch die nüchterne Feststellung des ehemaligen BND-Chefs Wieck:
„Angesichts der unterschiedlichen Rechtslage in den Mitgliedstaaten der EU und wegen des Fehlens einer internationalen ,bundesstaatlichen’ Struktur der Europäischen Union wird es auf lange Zeit hin unmöglich sein, einen selbstständigen Geheimen Europäischen Nachrichtendienst zu errichten. Darüber hinaus ist auch kein dahingehender politischer Wille – namentlich bei den großen Mitgliedsstaaten – zu erkennen.“
Aber, von der EU zu treffende „Entscheidungen außen-, sicherheits-, und verteidigungspolitischen Charakters bedürfen der Absicherung durch verlässliche, also belastbare Lagebeurteilungen, die der regelmäßigen Überprüfung ausgesetzt werden müssen. Den Lagebeurteilungen muss ein umfassendes und aktuelles Lagebild zugrunde liegen, das – der Natur der Aufgabenstellung entsprechend – in weiten Teilen auf Grundlage nachrichtendienstlich gewonnener Erkenntnisse erstellt wird,“ so Wieck.
Auch gibt es auf europäischer Ebene einen Bedarf für strukturierte, kontinuierliche Konsultationen und Analysen bezüglich Innerer Sicherheit (Terrorismus, Fundamentalismus), wirtschaftlicher und technologischer Sicherheit, operativer Sicherheit bei Friedens- und Krisenmanagement und im Spannungs- bzw. Kriegsfall, Spionageabwehr und IT-Sicherheit.
Daraus folgt: „Im Interesse der Harmonisierung nationaler Politiken in diesen Bereichen sind europäische Konsultationen über die nachrichtendienstlich auf nationaler Basis auf diesen Feldern gewonnenen Erkenntnisse mit Handlungsentscheidungen oder -empfehlungen unerlässlich. Die Effizienz dieser Konsultationen hängt in erheblichem Maße von der Existenz einer integrierten Analysekapazität im Zentrum der Europäischen Union ab. Unbestritten ist auch, dass heutzutage kein einzelnes Land – auf sich gestellt – ausreichende Erkenntnisse auf geheimdienstlichem Wege für alle Gebiete nationalen Interesses beschaffen kann.“
Wieck befürwortet also ein gemeinsames, integriertes Auswertungszentrum der EU für die Lagebeurteilung. Die Beschaffung des Nachrichtenmaterials verbleibt bei den nationalen Geheimdiensten, denn
„der Einsatz geheimdienstlicher Mittel ist an nationale gesetzliche oder gegebenenfalls zwischen den EU-Mitgliedstaaten getroffene vertragliche Rahmenbedingungen gebunden. Im nationalen Rahmen finden die Auftragserteilung für die Geheimdienste und die Ergebniskontrolle durch die Exekutive sowie die parlamentarische politische Kontrolle und verwaltungsrechtliche Kontrolle unter dem Gesichtspunkt des Schutzes der individuellen Grundrechte statt.“
Das Modell für das Funktionieren einer s
trukturell gestalteten Kooperation der Geheimdienste in Europa sieht Wieck in der nachrichtendienstliche Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten der NATO in den Zeiten des Kalten Krieges.

MAHABONE

"Mahabone" is a secret word that means "the Grand Lodge door opened."

MADE WITH THE HELP OF KLAUS WERNER, JACK LANG, CATHERINE TASCA, ECOLE POLYTECHNIQUE DE LAUSANNE THE MIT AND PERHAPS WITH THE HELP OF THE ILLUMINATI (GEPL TARSUO - ADAM WEISHAUPT) AND FREEMASONS.

 

JACK LANG A ETE INITIE A LA FRANC MAçONNERIE. ROGER ET ALBERT APPARTENAIENT A L DU GRAND ORIENT ALBERT ET ROGER APPARTENAIENT A LA L DU GRAND ORIENT SAINT JEAN DE JERUSALEM.

J'ai aussi reçu une initiation. 

 

 

 

http://www.godf.org/

 

 

 

Jack LANG

 

Fonctions ministérielles

 

​Lettre à Mr LANG :

 

 

Bonjour Monsieur Lang,


Il s'agit de vous envoyer le contenu d'un projet (recherche d'ordinateurs à ADN - projet Spartak(c)us entre la France, l'Allemagne et la Suisse.

Voici un résumé du projet, dont je vous avais envoyé le sujet en 2000-2002, lorsque vous avez été Ministre de l'Education nationale de sous Lionel Jospin :
Dans une enclave territoriale de la Confédération Suisse, aux frontières territoriales avec la France et l'Allemagne, un projet générateur d'un développement à long terme doit fonctionner comme un élément intégré à l'environnement urbain et a pour thématique la transition : le pôle de recherche "Spartak(c)us"
Il souligne aussi le rôle tri- et international à préserver et à amplifier de la région bâloise.
Les caractéristiques économiques, sociétales et territoriales de cette région seront aussi la base qui constituera ce projet.
Il souhaite s'intégrer au projet ambitieux de la "Biovalley", projet ayant comme principal objectif la spécialisation en biotechnologies de la région du Rhin Supérieur.
Ainsi, un pôle de recherche en ordinateurs à ADN (bioinformatique) et intelligence artificielle de petite échelle, tel que je souhaite vous le présenter, implanté dans un site stratégique, souhaite soulever l'importance traditionnelle de la région en mécanique, micro-mécanique et optique du Jura et les biotechnologies du Rhin Supérieur.
Ces domaines en industrie, enseignement et recherche devraient ouvrir la voie à la robotique mobile, "nouvelle révolution ou plutôt évolution industrielle".


Faites moi savoir si vous souhaitez me communiquer une adresse postale pour que je vous envoie sur un support CD les plans et la conception du projet générateur "Spartak(c)us centre de recherche" et du projet plus global "Basel Electronic Metroplitan Area".
Je vous en remercie d'avance.



Bien cordialement,
email : dgse@gmx.com

P.s est-ce que le nom de Adam Weishaupt vous dis quelque chose en rapport avec le nom du projet générateur près de Bâle

J'ai ensuite des contacts avec différentes L∴, du Grand Priéuré des Gaules à la L∴ de Metz et à la Grande L∴ de France à Schiltigheim.

   

https://www.gldf.org/

 

http://www.gpdg.org/

                                                                                                       

 

 

 

At the "cross of the Rhine River and the Jura", the biotechnology and mecanical industry and research (micro and electronical in Jura) seems a priority of development for the trinational city of Basel. The common point of biotechnology and  micro and electronical mecanics are DNA computing and mobile robotic.

 
As the idea of the project was born, it was then interesting to work on a "small" key project, that would be able to make start the more global project basel biotechnology corridor. This key project is a small research center in Riehen (Kanton Basel City).
 
The mollecular and DNA or GNA computing research project of this center should be a synergy to the greater project. A field of application of DNA computing is for exemple the cryptanalysis. This would make modern encodings, that are not to break with today's computers, ineffective.
 

Betreff:
DNA Computer - biological computing, Mobile Robotik (Automaten – Autonome Systeme) ein Projekt der Zusammenarbeit in der Forschung

 

 

Eine Zusammenfassung des Projektes:

 

„Basel ist ein wichtiger Ort, um die Synergien zwischen der Bio-Valley, die langsam Gestalt annimmt am Oberrhein, und der mechanischen und mikroskopischen - elektrischen Industrie im Jura zu verbinden.

Möglichkeiten für diese Synergien der beiden "Cluster" ("Cluster ist eine gewisse räumliche Zusammenballung von mehreren Betrieben einer gewissen Ähnlichkeit": zitiert von wikipedia.de über "Cluster") ist zweifellos die molekulare Mechanik, molekulare Biochimie und Biologie, die als Disziplinen für die DNA Computer, (biological computer), den Robotern (mobile Maschinen – Autonome Systeme), d.h. auch Automaten, erforderlich sind.

Als Motor dieses Projektes soll das Forschungszentrum in Riehen, „Sparta(c)kus research project“, eine wichtige Rolle spielen. Durch dieses Forschungsprojekt kann das globalere Projekt "electronic city basel" langsam dann Gestalt annehmen.

An der Forschung an DNA Computern, Robotern und Automaten würden dann zwölf Länder teilnehmen (Vorschlag ? ...):

- Großbritanien

·         die Schweiz

·         Frankreich

·         Israël

·         die Vereinigten Staaten Amerikas

·         Indien

·         Singapur

·         Republik Korea (Südkorea)

·         die Türkei

·         Italien

·         Japan

​DeuDeutschland

 

In diesem Projekt wird eine Zusammenarbeit verschiedener Geheimdienste vorgeschlagen, um die DNA Computer für die Kryptologie und die Informationssicherheit zu verwenden. Es handlet sich bei den Ländern allen um Demokratien, wie die Schweiz, Deutschland, Frankreich, ...

 

​                                             

·   Fr

 

 

 

 




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